Höner Luftbild vom Betriebsgelände

Über uns

Bei der Heinrich Höner GmbH & Co. KG in Oelde werden unter anderem Keilwellen, Schneckenräder, Ketteräder, Verzahnungen, Trapez­gewinde­spindeln, Innenverzahnungen, Keilwellenprofil, und Zahnflankenschleifen hergestellt.

Hersteller von Antriebselementen wie Zahnräder, Stirnräder, Schneckenwellen etc.

Der 1946 gegründete Familienbetrieb produziert mit heute 70 Mitarbeitern auf ca. 7.000 Quadratmetern hochwertige Antriebskomponenten. Präzision und Qualität – erreicht auf modernsten CNC-Maschinen, geprüft sowie dokumentiert – gehören zum Tagesgeschäft. Die Flexibilität und Einsatzbereitschaft unseres mittelständischen Unternehmens bei der Umsetzung von Kundenanfragen (z. B. Zahnstangen, KegelräderZahnräder) sind bis weit über die Grenzen Deutschlands bekannt und geschätzt.

Unser Antriebselemente-Programm: Zahnstangen, Kegelräder und Co.

Wir bieten montagereife Präzisionsteile nach Zeichnung oder nach Muster aus allen zerspanbaren Werkstoffen, einschließlich aller thermischen Behandlungen und Oberflächenveredelungen. Daneben umfasst unser Leistungsprogramm komplette Baugruppen, betriebsfertig montiert und funktionsgeprüft, in Serien wie auch in Einzelanfertigung. Wir fertigen z. B. Stirnräder, Schneckenwellen und Zahnräder in Serie oder Einzelstücke für den Sonderbedarf – nach Ihren Zeichnungen oder Modellen – und führen Reparaturen sowie Überholungen durch. Gern stellen wir auch Zahnstangen, Schneckenräder oder Kegelräder nach Ihren Anforderungen her oder nutzen Verfahren wie Profilschleifen (Keilnabenprofil/Keilwellenprofil).

Umweltziele

Unser Handel und Denken sind wichtig in unserer Unternehmenspolitik. Als Familiengeführtes Unternehmen legen wir großen Wert auf den verantwortungsvollen Umgang mit Energien und Materialien. Daher verwenden wir schon lange  Abwärme  einer Biogasanlage zum Heizen sowie grünen Strom. Den Verbrauch von Betriebsstoffen und Abfällen versuchen wir ständig zu verringern bzw. gering zu halten.

Soziale Verantwortung

Als Familiengeführtes Unternehmen bekennen wir uns zu einem respektvollen Umgang sowie zu sozialem Verantwortungsbewusstsein mit unseren Mitarbeitern. Diese beinhaltet unter anderem, wie auch in der ETI beschrieben,  folgende Punkte:

  • Mindestlöhne und  Arbeitszeiten
  • Sichere und hygienische Arbeitsbedingungen
  • Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Tarifverhandlungen
  • Keine Diskriminierung
  • Keine Kinderarbeit
  • ein Geregeltes Arbeitsverhältnis
  • Keine unmenschlichen oder gewalttätigen Behandlung

Und vieles mehr, siehe auch ethicaltrade.org

Kontaktieren Sie uns

Wir stehen Ihnen bei Fragen zur Verfügung, telefonisch oder per E-Mail. Wir rufen Sie auch gerne zurück.

Stirnräder – Hintergrundwissen

Stirnräder: Das meistgenutzte Zahnrad

Ein Zahnrad ist ein Maschinenelement, bei dem die Zähne gleichmäßig über das Rad verteilt sind. Stirnräder, eine besondere Form des Zahnrads, sind die meistverwendeten Zahnräder. Aus zwei oder mehr Zahnrädern entsteht ein Zahnradgetriebe. Dieses hat die Aufgabe, Drehmomente und Drehzahlen zu übertragen. Zahnradgetrieben werden sehr häufig verwendet. Die Räder des Getriebes drehen sich zusammen mit den Wellen, auf denen sie montiert sind. Hier können beispielsweise Schneckenwelleneingesetzt werden. Bei perfekt aufeinander abgestimmten Zahnrädern greifen die Zähne optimal ineinander und übertragen so die Drehbewegung auf das nächste Zahnrad weiter.

Unterschiedliche Arten von Zahnrädern

Auch wenn Stirnräder sehr häufig eingesetzt werden, sind auch Zahnstangen und Kegelräder wichtige Elemente. Stirnräder bestehen aus einer zylinderförmigen Scheibe, die auf dem gesamten Umfang verzahnt ist. Die Achsen der Stirnrads sind ebenso parallel wie die des Gegenrades. Das Gegenrad kann ebenfalls ein Stirnrad oder aber eine verzahnte Welle, beispielsweise eine Schneckenwelle, sein. So entsteht ein Stirnradgetriebe. In der Regel versteht man unter Stirnrädern ein Außenrad.

Stirnräder mit langer Tradition

Schon im alten Ägyptern kannte man Zahnräder. Damals steckte man Pflöcke in ein Holzrad. Das Rad selbst war schon den Assyrern bekannt. Die Ägypter entwickelten die Technik zum Flaschenzug weiter. Im 9. Jahrhundert wurden Zahnräder dann auch in Wassermühlen, später auch in Windmühlen eingesetzt. Schon früh wurde das Holz der Zahnräder durch Eisen bzw. Metall ersetzt. Im Zuge der Industrialisierung wurden Zahnräder immer beliebter. In dieser Zeit wurden auch neue Verzahnungen erfunden. Darüber hinaus entstanden die ersten Maschinen, mit denen sich Stirnräder fertigen ließen. Diese wurden schon früh im Wälzfräsverfahren hergestellt.